Biotechnologie

Von der Zelle zum Wirkstoff: Wirkstoffproduktion in Eukaryoten

Veranstaltungsort:

Hochschule Biberach
Karlstraße 6-11
88400 Biberach
Deutschland

Teilnahmegebühr:

2830 Euro

Termindetails

-

Veranstalter:

Hochschule Biberach

Inhalte: Dieses CAS thematisiert den gesamten Prozess der Arzneimittelproduktion in eukaryotischen Zellen. Unter Zuhilfenahme des Cell Line Engineering und der Methoden der Molekularbiologie erlernen Sie, wie eukaryotische Zellen genetisch manipuliert werden können um die Produktion von Biopharmazeutika zu steigern. Im weiteren Verlauf erlernen Sie die Kultivierung und Aufreinigung des Produktes. Darüber hinaus wird in der Prozessoptimierung vermittelt, wie die Produktion zusätzlich gesteigert werden kann. Die Inhalte werden in zwei Praktika angewendet und verfestigt. Die Inhalte werden in Deutsch und Englisch vermittelt.

Veranstalter: Hochschule Biberach & Universität Ulm

Abschluss: Certificate of Advanced Studies (CAS)

Format: E-Learning mit Labor

Prüfungsleistung: Klausur, Protokoll

Credits: 12 ECTS

Sprache: Deutsch, Englisch

Dauer: 1 Semester

Leitung: Prof. Dr. Antje Labes / Prof. Dr. Peter Dürre & Prof. Dr. Bernhard Eikmanns

Frequenz: jedes Sommersemester

Bewerbungszeitraum: 01.11.-15.02.

Zulassungsvoraussetzung:
Im Einzelnen gelten die Zulassungsvoraussetzungen des weiterbildenden Masterstudiengangs Biopharmazeutisch-Medizintechnische Wissenschaften, dem das Modul für das die Zulassung beantragt wird, zugeordnet ist. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in der Zulassungssatzung des genannten weiterbildenden Masterstudiengangs geregelt. Die Hochschulleitung kann auf Vorschlag des Zulassungsausschusses beschließen, dass einzelne Zulassungsvoraussetzungen, die dem Nachweis der fachlichen Eignung für den gesamten Masterstudiengang dienen, bei Modulen des Kontaktstudiums für geeignete Bewerber nicht oder nicht in vollem Umfang zur Anwendung kommen. Zulassungsvorraussetzungen sind:
a) Der Nachweis eines grundständigen Hochschulabschlusses im Bereich der Biotechnologie oder der Medizintechnik oder eines Studiengangs mit im wesentlich gleichen Inhalten (wie z.B. Biologie, Biochemie, Biotechnologie, Biosystemtechnik, Biomedizin, Pharmazie) an einer in- oder ausländischen Hochschule auf dem Niveau von mindestens dreieinhalb Studienjahren bzw. mindestens 210 Leistungspunkten.
b) Eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung von in der Regel mindestens einem Jahr nach dem ersten Hochschulabschluss.
c) Ein Nachweis über ausreichende Kenntnisse der biologischen Sicherheit (entsprechend der Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV)). Die Kenntnisse können zum Beispiel durch einen Vorkurs oder einen Nachweis vom Arbeitgeber belegt werden. Fehlende Kenntnisse können innerhalb des Studienprogramms nachgeholt werden.

 

Bühnenbild: pixabay.de

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